Linux goes Desktop.
Eine etwas andere Betrachtung von Marko Rogge.
Aufgrund
eigener Linux thematisierter Problemkonfrontationen, hebe ich mit
nachstehendem Beitrag die Betrachtungs- und Sichtweise klarer hervor.
Welche
Unterschiede Linux zu Windows aufzeigt und ob es klug erscheint,
umzusteigen.
Grundsätzlich
kann man davon ausgehen, dass Ubuntu Linux, aber auch OpenSuse oder
Fedora nunmehr auf dem besten Weg sind, sich mit wachsender
Beliebtheit auf heimischen Desktops zu verbreiten. Viele Windows
Benutzer sind darüber hinaus von der Virenflut auf Windows Systemen
genervt und wünschen mehr Sicherheit und Transparenz in ihrem
eigenen System.Doch bislang erkennen noch nicht alle User die
greifbaren sowie erreichbaren Möglichkeiten. Worin liegt das
begründet?
Ich gehe
mit diesem Beitrag punktuell darauf ein und beleuchte die eine oder
andere Sichtweise.
Grundlegend ist selbstverständlich Linux kein Windows. Oftmals wird Windows-Usern mehr als deutlich von angeblichen Gurus der Linuxszene mit Nachdruck vermittelt, dass man vorzugsweise in der "Klicki-Bunti-Welt" bleiben sollte. Das stimmt so nicht, denn bei genauerer Betrachtung ist diese „Klicki-Bunti-Welt“ doch gleichzustellen mit GNOME, KDE, Xfce & Co. Somit ist es unter Linux Distributionen auch möglich, "nur" einfach und schnell jede Anwendung oder Administration mit einem Mausklick zu starten. GNOME, KDE oder auch Xfce bieten komfortable grafische Oberflächen. Sicherlich ist es nicht verwerflich, mit grafischen Oberflächen unter Linux zu arbeiten, immerhin ist man nicht gezwungen, mit dem Terminal zu arbeiten. Warum auch, wenn man mit einer Software doch wie gewohnt seine E-Mails lesen und schreiben, außerdem auch im Internet ein wenig surfen und Musik hören mag . Aus meiner Sicht erscheint es mir in der Tat mehr als unpraktisch, dies über einen Terminal zu erledigen. Hierbei weise ich insbesondere darauf hin, dass ich selbst durchaus das Terminal bevorzugt verwende, da hierüber zahlreiche Optionen sowie Funktionen effektiver und schneller auszuführen und zu finden sind.
Für mich sind andere Fragestellungen nunmehr wichtiger geworden, da bei Gesprächen immer wieder die gleichen Fragen und Sorgen auftauchen, Fragen und Sorgen von Windows Anwendern. Diesen Herausforderungen stelle ich mich und versuche deutlich zu machen, was für mich persönlich die Motivation ist, ein alternatives Betriebssystem auf der Basis des Linux Kernel zu benutzen.
Grundlegend
ist es doch erst einmal eine rein ethische Einstellung, sich zu einem
freien Betriebssystem auf Basis eines Linux Kernel entscheiden zu
können. So jedenfalls würde ich doch eher die beinahe grenzenlose
Freiheit sehen, die einem Linux User beschert und geboten wird.
Tausende von Softwarepaketen stehen dem Anwender zur Verfügung, ohne
jeglichen Zwang, sie zu verwenden. Gleichfalls, wie bereits weiter
oben angesprochen, ist es die freie Entscheidung des Anwenders,
welche Oberfläche er auswählen möchte oder ob er gänzlich darauf
verzichten mag. Ich kenne ausreichend Fachleute, die grundsätzlich
niemals auf einen Server eine GUI (grafische Oberfläche, Graphical
User Interface) installieren würden. Es ist aber grundsätzlich
nichts dagegen einzuwenden, ist doch die Administration teilweise
dadurch einfacher. Anwendungen wie Webmin erleichtern hierbei auch
nicht so erfahrenen Administratoren, ein komfortables Arbeiten.
Selbstverständlich
wird ein eingefleischter Administrator nicht auf seine Konsole
verzichten und sich somit gegen die GUI entscheiden.
Zurück
also zur Freiheit, die einem selbst eine bewusste Entscheidung
ermöglicht.
So
existieren bekannte Aussagen, die man sich einfach verinnerlichen
kann.
Freie
Software ist nicht frei im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von
Freiheit zu betrachten. Sicherlich sind die meisten Programme und
Anwendungen kostenfrei, aber den Kern machen die damit verknüpfte
Freiheit und Offenheit aus. Im unten genannten Artikel (Linux ist
nicht Windows) werden teilweise Vergleiche angesprochen, die ich
nicht nachvollziehen kann und auch nicht will. So werden Shortcuts
von Windows (Word etc.) mit denen von vi (vi = visual Texteditor,
Konsolenbasiert) verglichen. Ein derartiger Vergleich ist nicht
nachvollziehbar, da solch ein Denkansatz schon grundlegend an den
Tatsachen vorbeigeht.
Wäre es
nicht sinnvoller, jemanden, der sich für Linux interessiert, mehr
darüber zu informieren, was Linux bedeutet, was Linux leisten kann
und welche Möglichkeiten es bietet?
In
Anbetracht dieser Gesichtspunkte erscheint es mir als wesentlich
effektiver, denn im Anschluss hieran werden sicherlich viele aus
verschiedenen Gründen weiterhin das beliebte Windows behalten
wollen, aus verschiedensten Gründen. Die Entscheidung darüber
sollte jeder für sich allein fällen können, ohne den teilweise
überheblichen Ton einiger selbsternannter Linux Gurus über sich
ergehen lassen zu müssen.
Persönlich bin ich selbst schon vielen Menschen begegnet, die mich immer wieder gefragt haben, was denn wohl Linux bedeutend ausmachen würde und warum ich es mit Überzeugung nutze. Auch fragen die Menschen immer wieder, wieso Linux nicht auf den Computern installiert ist, wie Windows beispielsweise. Einige sind bereits weiter gegangen, haben sich getraut und Linux mittlerweile im Einsatz auf Desktop Computern oder Laptops und erledigen damit ihre alltägliche Arbeit.
Betrachten wir es doch etwas entspannter aus der Sicht eines durchschnittlichen Anwenders im Alltag mit seinen Aufgaben und Anforderungen:
1. E-Mails lesen, verfassen, senden, empfangen
2. im www browsen, Internetbanking, Downloads
3. Musik hören, CDs aufnehmen, DVDs betrachten, CDs archivieren
4. Briefe schreiben, Kalkulationen durchführen, Haushaltsplanung, Geburtstagskarten entwerfen, Fotos bearbeiten
5. Internet Messaging, Chatnachrichten
6. Druckaufgaben durchführen, Briefe & Co., Scannen
7. Präsentationen ausarbeiten, vorführen, zeigen
8. Datenaustausch
Ein Anwender, egal welche Motivation er zunächst hat, um ein Linux basiertes System verwenden zu wollen, sollte sich also zunächst fragen, welche Erwartungen bezüglich Aufgaben- und Problemlösungen er an seinen Computer stellt. Sind oben genannte Anforderungen gegeben, so ist ein Linux Betriebssystem wie Ubuntu, Fedora oder OpenSuse vollkommen ausreichend. Ein weiterer großer Vorteil ist dazu erwähnenswert, denn man darf davon ausgehen, dass Linux Computer derzeit noch keine aktuelle Bedrohung für Viren, Trojaner und Co. darstellen. Dies liegt natürlich zum einem begründet in der relativ geringen Ausbreitung von Linux auf dem Desktop und zum anderen in der Quelloffenheit des Systems begründet, man darf nicht die Aussage daraus zu ziehen, Linux sei generell sicherer als Windows. Diese Betrachtung ist fahrlässig. Dem kann ich so nicht zustimmen, denn Schwachstellen in Systemen wie Windows oder Linux entstehen hauptsächlich durch den Menschen, den Anwender, und Schwachstellen werden auch genau dadurch ihre Ausnutzung finden.
Zurück zu den generellen Anwendungen, die ein Anwender mit Sicherheit in einem Linux basiertem Betriebssystem wiederfinden wird, passend zu den genannten Aufgaben und Anforderungen oben:
1. Thunderbird, Evolution oder Claws bieten Anwendern komfortabel die Möglichkeit, E-Mails zu senden, zu empfangen und zu bearbeiten.
2. Firefox, Galeon, Mozilla sind fortschrittliche Internetbrowser, die keine Wünsche offen lassen
3. ausreichend freie Software für Multimedia steht in den Paketverwaltungen zur Verfügung; Totem, VLC, Songbird sind nur Beispiele
4. OpenOffice ist auch unter Windows weit verbreitet, The GIMP bearbeitet Fotos, die F-Spot verwalten kann
5. Pidgin, lICQ & Co bieten die Möglichkeit via IRC, Jabber, ICQ usw. Kontakt aufzunehmen
6. Drucker werden meist automatisch erkannt, und aus jeder Anwendung heraus kann gedruckt werden (cups)
7.Aber auch Software aus dem GNOME oder KDE Projekt kann eingesetzt werden (ABI Word, KWord)
8. alle Möglichkeiten via FTP, SSH, P2P oder Messenger sind frei nutzbar
Der vielleicht wohl schwierigere Teil dürfte erst jetzt kommen, wenn man sich entschlossen hat, ein Linux basiertes System zu nutzen: es wird vieles nicht mehr so sein wie vorher. Dennoch: Der Anwender kann , wie unter Windows auch, WORD Dokumente im Format *.doc öffnen oder Tabellenblätter aus Excel. Grundsätzlich sei gesagt, dass eine Tabellenkalkulation kein Excel, sondern schlicht eine Tabellenkalkulation ist. Die Anwendungen unter Linux tragen andere Namen, erfüllen jedoch die gleichen Aufgaben und Anforderungen.
Das
trifft auch auf Textanwendungen und Texte zu, denn Word ist
schlichtweg kein Standard für Texte, sondern ein Format aus dem
Hause Microsoft. Nicht, dass ich das, was sich auch durchgesetzt hat,
als schlecht erachten würde, jedoch schreibe ich persönlich meine
Texte in der Tat in einem reinen Texteditor und auch als *.txt.
Natürlich schreibe ich auch diverse Artikel unter Open Office, da
sehr viele Verlage von mir ihre Texte formatiert als WORD-Datei für
die Druckvorlage wünschen.
Nun kann
man die meisten Anwendungen doch als alternativ betrachten im
Gegenzug zu Anwendungen, die man aus dem Umfeld von Microsofts
Windows bereits ausreichend kennt, in welcher Version ist hierbei
unerheblich. Vorteilhafterweise muss nicht auf gesonderte Standards
eingegangen werden, da diese mit den alltäglichen Anwendungen
kompatibel sind. Also sollte man das durchaus auch nicht als
schwierig ansehen und sich einfach etwas mehr Zeit nehmen, um die
neuen Anwendungen zu verstehen und bedienen zu können. Ebenso
verhält man sich bei einer digitalen Uhr, einem DVD Recorder oder
dergleichen. Ein kleines wenig sollte man sich schon mit einem
Computer und dem Betriebssystem auseinander setzen, denn von allein
wird nun mal definitiv sicher nichts laufen. Da ist auch eine
Unterscheidung irrelevant, ob es sich hierbei um Windows oder Linux
handelt.
Rein objektiv betrachtet ist es unter Windows wie auch unter Linux einfach, sich Software zu installieren. Für Windows hat man sich dafür die Installationsroutine einfallen lassen, die so gesehen jede *.exe Datei ausführt, startet oder installiert. Für Linux ist das mit make/make install etc. recht einfach aus dem Quellcode die lauffähige Software zu installieren. Dies stellt auf dem Desktop keine leichte Aufgabe für viele User dar. Aus genau diesem Grund haben die gängigen Distributionen ihre Paketmanager entwickelt und stellen dafür Softwarepakete bereit, um die Installation einfach zu halten. Die meisten Distributionen bieten aus ihren eigenen Softwarequellen Tausende von Softwarepaketen an. Es ist demnach ratsam, auf den Fundus der Distribution zurückzugreifen, da diese ohnehin vom Distributor entsprechend getestet und authentifiziert werden. (MD5 Check, Vertrauenskey)
Ich kann
mir durchaus sehr gut vorstellen, dass einige Bedenken äußern
werden, was die Hardwareunterstützung betrifft - dem muss man leider
zustimmen. Noch sind die Hersteller von Hardware, insbesondere
Grafikkarten etc. nicht sonderlich daran interessiert, die
Linuxbewegung dahingehend zu unterstützen. Dennoch sind Treiber
erhältlich, die auch sehr oft von den Herstellern bereitgestellt
werden. Die Communities der einzelnen Distributionen bieten
selbstverständlich auch eine hervorragende Unterstützung an, wenn
gleich viele in den Communities der Meinung sind, Neueinsteigern mit
Arroganz entgegen treten zu müssen. Das ist eher kontraproduktiv.
Man darf nicht vergessen, dass jeder irgendwann das erste Mal sein
Linux vor sich auf dem Bildschirm flimmern sah.
Allgemein
betrachtet kann man sagen, im Jahre 2008 ist Linux für den
Desktopmarkt durchaus einsetzbar für den Desktopmarkt, und es sollte
weiter gefördert werden. Neben Apple MAC OSX wird sich Linux so
weiter etablieren können. Meiner Meinung nach wird es sich auch
etablieren. Es gibt natürlich nicht nur meine Meinung Linux Gurus
wären gern unter sich. Warum das so ist, hat sich mir bislang nicht
eindeutig offenbart, aber Nischen wird es da auch weiterhin geben.
Zurück zu den technischen Fragestellungen: Es gibt derzeit Probleme beim Abspielen von DVDs unter Linux. ohne dabei auf eine lizensierte Linuxdistribution zurückgreifen zu können ist es in der Tat ein Lizenzproblem, welches durch den DVD Kopierschutz DVD-CSS ausgelöst wird und legal nicht bereinigt werden kann. Hierbei gibt es Dutzende von Sichtweisen, warum das so geregelt ist, und wie man das Problem umgehen kann. Am Ende des Artikels habe ich dazu entsprechend ein paar interessante Verweise beigefügt.
Auch Musiker berichten derzeit immer noch davon, dass sie unter Linux diverse Einschränkungen erleben, was die Software und die Treiberunterstützung angeht. Bei solch speziellen Anliegen ist es in jedem Fall ratsam, sich vorher ausreichend zu informieren oder schlichtweg ein Betriebssystem zu verwenden, welches die erforderlichen Anwendungen unterstützt .
Ebenfalls schwer tun sich derzeit noch Spieler , wenn sie Linux benutzen. Die Unterstützung ist für Linux kaum gegeben und mit Emulationen wie wine laufen schlichtweg viele Spiele entweder schlecht oder gar nicht. Hierbei setzen die Hersteller von Spielen natürlich auf die Hersteller der Grafikkarten und diese wiederum auf den Hersteller des meist benutzten Betriebssystems Windows von Microsoft. Der Bereich von Spielen ist unter Linux derzeit wirklich mehr als dürftig ausgestattet und wird auch auf kurze Sicht keine Wandlung finden.
Nicht unwesentlich ist ein weiterer Punkt, der angesprochen werden sollte: Geräte wie MP3 Player, USB Festplatten oder auch DSL Anschlüsse etc. In den Systemanforderungen wird sehr häufig eine reine Kompatibilität mit Microsoft Windows angegeben, die jedoch ebenso häufig nur vorgetäuscht ist. Wer eine Suchmaschine im Internet bemüht, wird feststellen, dass sehr viele MP3 Player, Handys oder andere Geräte auch an Linux Computer angeschlossen werden können. Sicherlich nicht auf die Art wie unter Windows (CD einlegen , Software installieren und loslegen), jedoch auf ähnliche einfache Art und Weise lassen sich solche Geräte dann unter Linux nutzen.
Dies waren die Fragestellungen, mit denen ich in Diskussionen bevorzugt konfrontiert wurde. Leider kann ich mit einem Artikel dieser Art nicht jede Zielgruppe ansprechen und auch nicht jedem Leser gerecht werden. Mein Ziel ist es, nachhaltig die Bedeutung von Linux aufzuzeigen.
Mich persönlich würde es außerordentlich freuen, wenn viele Anwender sich Linux zuwenden würden.
Übrigens: Das Maskottchen von Linux ist ein Pinguin mit dem Namen Tux. Abgeleitet ist dieser Name tatsächlich von „Torvalds UniX“, da Torvalds als Urvater von Linux die Entwicklung aus Unzufriedenheit über das Unix „Minix“ begonnen hat. Bis heute (2008) ist Torvalds an der Entwicklung und Koordination des Linux Kernel beteiligt.
Verweise, Links & Danksagung
Linux
ist nicht Windows:
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
Linux
auf dem Weg in die mobile Welt:
http://www.heise.de/newsticker/LiMo-Plattform-fuer-Linux-Smartphones-fertiggestellt--/meldung/105770
DVDs
unter Linux anschauen:
http://linuxgruppe.blog.de/2008/02/09/dvd_unter_linux~3701558
Gedanken
eines Querumsteigers:
http://linuxgruppe.blog.de/2008/01/21/gedanken_eines_querumsteigers~3608724
Linux:
http://www.kernel.org
Debian
GNU/Linux: http://www.debian.org
Fedora
Linux: http://fedoraproject.org/
Ubuntu
Linux: http://www.ubuntu.com
Mandriva:
http://www.mandriva.de/
openSuse:
http://de.opensuse.org/
gentoo:
http://www.gentoo.de/
Xfce:
http://www.xfce.org
KDE:
http://www.kde.org
GNOME:
http://www.gnome.org
OpenOffice:
http://de.openoffice.org/
The
GIMP: http://www.gimp.org/
Pidgin:
http://www.pidgin.im
Linuxbuch
zu Ubuntu: http://www.marko-rogge.de/linuxbuch.html
Deutsche
Ubuntu Community: http://www.ubuntuusers.de/
Der
deutsche Ubuntu Blog: http://www.ubuntublog.de
Marcus
Fischer Bücher: http://www.marcus-fischer.com/buecher.html
Tux:
http://www.isc.tamu.edu/~lewing/linux/
Stand,
ausgearbeitet: Mai, Juni, Juli 2008, Marko Rogge
Creative-Commons-Lizenz,
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
Danke an Horst Ranis von der LINUP Front, Birgit Haase, Annika de Vita, Andreas Muffert, Alexandra Kleijn von Heise Open und alle die mich bei der Umsetzung unterstützt haben.
Über mich: Marko Rogge arbeitet als freier Journalist und Berater/Consultant/Hacker für EDV-Sicherheit. Weitere Details und Informationen finden Sie unter:
http://www.marko-rogge.de.
Version
1.1 (05.01.2009, Fehlerkorrekturen, CC 3.0)